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Hingabe und Vertragsstiftung : Lessings 'Emilia Galotti' und Goethes 'Iphigenie auf Tauris' als Dramen bibelkritischer bzw. rechtspolitischer Sicherung menschlichen Lebens und Zusammenlebens

By: Material type: TextTextSeries: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte. [Dritte Folge] Publication details: [Place of publication not identified] UNIVERSITAETSVERLAG WINTER, 2020.Description: 1 online resourceISBN:
  • 9783825379117
  • 3825379116
Subject(s): Genre/Form: Additional physical formats: Print version:: No titleDDC classification:
  • 832/.6 23
LOC classification:
  • PT2398.E5
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Contents:
Umschlag -- Titel -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Kapitel 1: Hingabe im Glaubensgehorsam -- Einführung -- 1. Zur menschlichen Stimme und ihren Wirkungen -- 2. Emilias Frömmigkeit -- 3. Der Sakralraum 'Kirche' als kulturelle Zwischenwelt und die Selbstdiskreditierung des Prinzen -- 4. Die Adiaphora, Odoardos manichäische Weltflucht und Emilias seelische Tumulte -- 5. Emilia auf dem Weg zu sich selbst -- 6. Der Buchstabe ist nicht der Geist: Emilias Bewahrung des Glaubensgehorsams gegen die Anspruchsautoritäten der Bibel und der Kirche
7. Der Glaubensgehorsam und das Gewissen als Anker Emilias -- 8. Zur Gewissenlosigkeit der Macht -- 9. Zur Schuld der Mutter und zum Abschied Emilias vom Paternalismus -- 10. Emilias Verwandlung -- 11. Emilias Entscheidung -- 12. Emilia als Christusfigur -- 13. Odoardos Prozessankündigung -- 14. Statt einer Zusammenfassung -- Kapitel 2: Vertragsstiftung -- Einführung -- 1. Die Exilsituation Iphigenies als Ausgangspunkt des dramatischen Geschehens -- 2. Der Interessenunterschied zwischen Iphigenie und Thoas -- 3. Zum ersten Gespräch (I,3): Abstandnahmen, Kränkungen und ein Versprechen
4. Des 'frommen Gastes Recht' -- 5. Fremdheit und Initiative -- 6. Zur Relevanz der kulturalen Dimension personaler Identität -- 7. Zur dramaturgischen Vorbereitung der Übereinkunft zwischen den beiden Hauptfiguren und zu Iphigenies Anthropologie des Vertrauens -- 8. Zum zweiten Gespräch zwischen Iphigenie und Thoas (V,3): Der Rollenwechsel, die Gleichstellung der Frau und die Hochwertung des Gefühls -- 9. Das dritte Gespräch (V,6) -- 10. Iphigenies unerhörte Tat: die Ausweitung des "frommen Gastes Recht" zum allgemeingültigen "freundlichen Gastrecht"
11. Statt einer Zusammenfassung: Zum Vertragscharakter der Verständigung zwischen Iphigenie und Thoas -- Kapitel 3: Vom Nebeneinander zum Miteinander -- Vorbemerkungen -- 1. Das Dreiermodell der Deutschen Philologie -- 2. Von der universalistischen Konzeption der Germanistik deutscher Provenienz zum differenzierenden Verständnis des Faches als einer global aufgestellten und standortbewusst agierenden Disziplin -- 3. Die wissenschaftliche Haltung -- 4. Konturen der pluralen Weltgermanistik -- 5. Rückblicke auf die Anfänge der Differenzierungsarbeit -- 6. Das germanistische Dreieck
7. Über die Weiterentwicklung der differenzierten Disziplin zu einer multilateralen Regionalistik der deutschsprachigen Welt -- 8. Aspekte der Weltgermanistik als multidisziplinärer Wissenschaft des Zusammenlebens -- 9. Zur wissenschaftlichen Eigenleistung und zur Wir-Intentionalität als Bedingungen der Wissensgemeinschaft -- 10. Zum Mehrsprachigkeit des Faches -- 11. Xenologisches Wissen als intellektuelle Grundausstattung der Weltgermanistik -- 12. Zu den konstitutiven Kulturbegriffen des Faches -- Intermezzo 1: Zum gespaltenen Kulturbegriff in Deutschland
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Umschlag -- Titel -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Kapitel 1: Hingabe im Glaubensgehorsam -- Einführung -- 1. Zur menschlichen Stimme und ihren Wirkungen -- 2. Emilias Frömmigkeit -- 3. Der Sakralraum 'Kirche' als kulturelle Zwischenwelt und die Selbstdiskreditierung des Prinzen -- 4. Die Adiaphora, Odoardos manichäische Weltflucht und Emilias seelische Tumulte -- 5. Emilia auf dem Weg zu sich selbst -- 6. Der Buchstabe ist nicht der Geist: Emilias Bewahrung des Glaubensgehorsams gegen die Anspruchsautoritäten der Bibel und der Kirche

7. Der Glaubensgehorsam und das Gewissen als Anker Emilias -- 8. Zur Gewissenlosigkeit der Macht -- 9. Zur Schuld der Mutter und zum Abschied Emilias vom Paternalismus -- 10. Emilias Verwandlung -- 11. Emilias Entscheidung -- 12. Emilia als Christusfigur -- 13. Odoardos Prozessankündigung -- 14. Statt einer Zusammenfassung -- Kapitel 2: Vertragsstiftung -- Einführung -- 1. Die Exilsituation Iphigenies als Ausgangspunkt des dramatischen Geschehens -- 2. Der Interessenunterschied zwischen Iphigenie und Thoas -- 3. Zum ersten Gespräch (I,3): Abstandnahmen, Kränkungen und ein Versprechen

4. Des 'frommen Gastes Recht' -- 5. Fremdheit und Initiative -- 6. Zur Relevanz der kulturalen Dimension personaler Identität -- 7. Zur dramaturgischen Vorbereitung der Übereinkunft zwischen den beiden Hauptfiguren und zu Iphigenies Anthropologie des Vertrauens -- 8. Zum zweiten Gespräch zwischen Iphigenie und Thoas (V,3): Der Rollenwechsel, die Gleichstellung der Frau und die Hochwertung des Gefühls -- 9. Das dritte Gespräch (V,6) -- 10. Iphigenies unerhörte Tat: die Ausweitung des "frommen Gastes Recht" zum allgemeingültigen "freundlichen Gastrecht"

11. Statt einer Zusammenfassung: Zum Vertragscharakter der Verständigung zwischen Iphigenie und Thoas -- Kapitel 3: Vom Nebeneinander zum Miteinander -- Vorbemerkungen -- 1. Das Dreiermodell der Deutschen Philologie -- 2. Von der universalistischen Konzeption der Germanistik deutscher Provenienz zum differenzierenden Verständnis des Faches als einer global aufgestellten und standortbewusst agierenden Disziplin -- 3. Die wissenschaftliche Haltung -- 4. Konturen der pluralen Weltgermanistik -- 5. Rückblicke auf die Anfänge der Differenzierungsarbeit -- 6. Das germanistische Dreieck

7. Über die Weiterentwicklung der differenzierten Disziplin zu einer multilateralen Regionalistik der deutschsprachigen Welt -- 8. Aspekte der Weltgermanistik als multidisziplinärer Wissenschaft des Zusammenlebens -- 9. Zur wissenschaftlichen Eigenleistung und zur Wir-Intentionalität als Bedingungen der Wissensgemeinschaft -- 10. Zum Mehrsprachigkeit des Faches -- 11. Xenologisches Wissen als intellektuelle Grundausstattung der Weltgermanistik -- 12. Zu den konstitutiven Kulturbegriffen des Faches -- Intermezzo 1: Zum gespaltenen Kulturbegriff in Deutschland

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